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alles kommt zurück

 
Die Widerlichkeiten.
Die Absonderlichkeiten.
Die Grauenhaftigkeiten.
Einer nicht unwesentlichen österreichischen Partei. Denn jetzt wird ihr eine Maske abgenommen und dahinter kommt ein Gesicht zum Vorschein, dass man eh schon kennt. Ein Gesicht, dass an die dunkelsten Zeiten der Weltgeschichte erinnert. Zeiten, die schon längst vorbei sind. Aber deren Ideologie wohl noch in so mancher stolzen Brust kräftigst pulsiert. Das freigelegte Gesicht sieht sich einem Spiegel gegenüber, der tief blicken lässt. Sehr tief. Unendlich tief. Und tief ist die Angst, die einem das Szenario über den Rücken jagt. Von manchen verharmlost, von anderen verlacht. Aber sie ist da. Und dazu gibt es jede Menge Anlass. Auch wenn jeder einzelne harmlos klingt.
Es sind ja nur Lieder.
Oder Jugendsünden.
Einfache Missverständnisse.
Einzelfälle halt.
Harmlos.
Alles nur harmlos.
Man versucht herunterzuspielen, mit Ablenkungsmanövern den Fokus dorthin zu locken, wo vielleicht auch was ist.
Aber das was ist, das setzt sich immer mehr zusammen.
Die Fragmente fügen sich nahtlos aneinander. Und aus dem Stückwerk wird ein großes Ganzes.
Ein Bild, das von vielen negiert, aber trotzdem da ist.
Es wird immer klarer.
Die Nebel lichten sich. Und langsam kommen sie hervorgekrochen.
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