Die Zielpunktwurstfachverkäuferin: "Willst ein Radl Extra kosten?"
Die Kurze: "Yes!"
"Ah, du kannst schon Englisch?"
"Ja!
Die Kurze: "Yes!"
"Ah, du kannst schon Englisch?"
"Ja!
boomerang - am Donnerstag, 14. April 2011, 20:28
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Da wären mal die Paprikas der Sorte "Dulce Italia", die lilanen wollten
ja nicht keimen. Dafür auf mehreren Ebenen - 6 Pflanzerl, mal schaun.

Die Paradeiser. 12 Sämchen haben gekeimt, einer hat einen Schluck zu
wenig Wasser bekommen, sorry. Die Nummer 12 im BIld ist einer von den
anderen Ps. Es darf geraten werden, welches Töpferl das falsche P beinhaltet.

Der Uhu. Auch heuer wieder im Rennen. Adleraugen werden gaaaanz oben
im Bild zwei dicke fette Drähte entdecken. Diese laufen quer über den
Garten zu den französischen Balkonen des Obergeschosses (wenn ich das
so les', dann kommt mir die Wohnung palastmäßig vor. Ist sie zwar nicht,
aber ich mach mir den Palast halt selber. Hmm!) und sollen dem Uhudler
ein wenig dabei helfen, sich zum Zimmer der Kurzen und zum elterlichen
Schlafgemach zu hanteln (Ich hab der Juli erzählt, dass er's heuer schaffen
wird und eines Tages des nächtens an ihr Fenster klopfen wird. Bursche,
lass mich also nicht im Stich). Derweil zeigt er aber noch kein Interesse.
Schwarze Johannisbeere, Himbeeren und hoffentlich ein Wurzelausläufer
der eliminierten Ribisel sind zu seiner Rechten die Zupffreunde des Jahres.
Links melisst die Zitrone (oder umgekehrt) und ein wenig Platz für diverse
Kräutereien ist auch noch.

Bissl Frühlingskitsch:

Die Chefin beim Dekorieren des ähm Frühjahrsschnittkranzes. Feig von
hinter der Feige hervorgeknipst.

Grau? Nein danke. Die Kurze erledigt den Rest. Oder der Papa.

Genug für einen Samstag.
Heut wurde der Sonne gefröhnt. Das erste blinzelnde Bier unter freiem
Himmel gezischt und den Tieren in Schönbrunn beim Tiersein zugeschaut.
Ja eh, ich weiß, zumindest haben sie so getan. Und der Kurzen hat's
gefallen. Und dass der Fight Nase vs Klettergerüstsprosse mit einem
ergenislosen Unentschieden endete, muss ja nicht unbedingt erwähnt
werden. Das Blutstropferl wurde als Sieg gewertet und die blassen Blicke
der Umstehenden war angenehmes Gegengewicht zum Halbherzinfarkt
der Mama.
ja nicht keimen. Dafür auf mehreren Ebenen - 6 Pflanzerl, mal schaun.

Die Paradeiser. 12 Sämchen haben gekeimt, einer hat einen Schluck zu
wenig Wasser bekommen, sorry. Die Nummer 12 im BIld ist einer von den
anderen Ps. Es darf geraten werden, welches Töpferl das falsche P beinhaltet.

Der Uhu. Auch heuer wieder im Rennen. Adleraugen werden gaaaanz oben
im Bild zwei dicke fette Drähte entdecken. Diese laufen quer über den
Garten zu den französischen Balkonen des Obergeschosses (wenn ich das
so les', dann kommt mir die Wohnung palastmäßig vor. Ist sie zwar nicht,
aber ich mach mir den Palast halt selber. Hmm!) und sollen dem Uhudler
ein wenig dabei helfen, sich zum Zimmer der Kurzen und zum elterlichen
Schlafgemach zu hanteln (Ich hab der Juli erzählt, dass er's heuer schaffen
wird und eines Tages des nächtens an ihr Fenster klopfen wird. Bursche,
lass mich also nicht im Stich). Derweil zeigt er aber noch kein Interesse.
Schwarze Johannisbeere, Himbeeren und hoffentlich ein Wurzelausläufer
der eliminierten Ribisel sind zu seiner Rechten die Zupffreunde des Jahres.
Links melisst die Zitrone (oder umgekehrt) und ein wenig Platz für diverse
Kräutereien ist auch noch.

Bissl Frühlingskitsch:

Die Chefin beim Dekorieren des ähm Frühjahrsschnittkranzes. Feig von
hinter der Feige hervorgeknipst.

Grau? Nein danke. Die Kurze erledigt den Rest. Oder der Papa.

Genug für einen Samstag.
Heut wurde der Sonne gefröhnt. Das erste blinzelnde Bier unter freiem
Himmel gezischt und den Tieren in Schönbrunn beim Tiersein zugeschaut.
Ja eh, ich weiß, zumindest haben sie so getan. Und der Kurzen hat's
gefallen. Und dass der Fight Nase vs Klettergerüstsprosse mit einem
ergenislosen Unentschieden endete, muss ja nicht unbedingt erwähnt
werden. Das Blutstropferl wurde als Sieg gewertet und die blassen Blicke
der Umstehenden war angenehmes Gegengewicht zum Halbherzinfarkt
der Mama.
boomerang - am Sonntag, 3. April 2011, 22:03
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boomerang - am Mittwoch, 30. März 2011, 12:29
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Das dem Verwendungszweck eines Instrumentes der Kurzen (da wären eine Gitarre, ein Mini-Keyboard, eine Mundharmonika, ein Xylophon, eine Rassel, noch eine Rassel und eine Trommel) entsprechende Agieren mit ebenjenem.
boomerang - am Mittwoch, 30. März 2011, 11:57
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Das Wochenende eilt herbei, langsamer als man es
erwartet. Im Rucksack erhofft man sich mehrere
Mützen Schlaf. Und dann, dann zischt eine Stunde
einfach so davon. Flup. Und versteckt sich irgendwo
im Herbst. Das so in die Zeit gerissende Loch, das
verschmiert sich auf die Augenlider, die, ob der
Müdigkeit, die eh schon der Woche ein wenig
Sand ins Getriebe warf, jeden Tag einen schweren
Kampf mit der Schwerkraft führen.
erwartet. Im Rucksack erhofft man sich mehrere
Mützen Schlaf. Und dann, dann zischt eine Stunde
einfach so davon. Flup. Und versteckt sich irgendwo
im Herbst. Das so in die Zeit gerissende Loch, das
verschmiert sich auf die Augenlider, die, ob der
Müdigkeit, die eh schon der Woche ein wenig
Sand ins Getriebe warf, jeden Tag einen schweren
Kampf mit der Schwerkraft führen.
boomerang - am Montag, 28. März 2011, 10:27
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Du Schlingelingeling.
boomerang - am Donnerstag, 24. März 2011, 11:27
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Was möglich ist, das passiert.
Was möglich ist, wird gemacht.
Was möglich ist, wird gemacht.
boomerang - am Mittwoch, 16. März 2011, 13:22
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Tja, auch die Obstbäume müssen dann und wann zum Frisör.

Müssen sie natürlich nicht. Der kommt nämlich zu ihnen.
Also, in dem Fall bin ich der Friseur. Und mit allerlei Werkzeug,
einer Leiter und ambitioniertem Schnitt kommen ein paar Birnen
und Äpfel zu einem hübschen Äußeren, der eine Gravensteiner zu
einer knackigen Amputation, die brav verarztet wird und der Friseur
himself zu einen kleinen Muskelkater.

Müssen sie natürlich nicht. Der kommt nämlich zu ihnen.
Also, in dem Fall bin ich der Friseur. Und mit allerlei Werkzeug,
einer Leiter und ambitioniertem Schnitt kommen ein paar Birnen
und Äpfel zu einem hübschen Äußeren, der eine Gravensteiner zu
einer knackigen Amputation, die brav verarztet wird und der Friseur
himself zu einen kleinen Muskelkater.
boomerang - am Sonntag, 6. März 2011, 22:51
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Die Kurze begrüßt mich inmitten einer Mehlwolke.
Voller Elan. Voller Mehl. Voller Geschmack.
Voller Papa.
Voller Elan. Voller Mehl. Voller Geschmack.
Voller Papa.
boomerang - am Mittwoch, 2. März 2011, 10:53
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Die Sonne wieder.
Endlich.
Endlich zieht sie wieder die Mundwinkel aller Orten nach oben
und malt durch die geschlossenen Augen die schönsten Farben
in meinen Kopf.
Endlich.
Endlich zieht sie wieder die Mundwinkel aller Orten nach oben
und malt durch die geschlossenen Augen die schönsten Farben
in meinen Kopf.
boomerang - am Mittwoch, 2. März 2011, 09:41
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Seit September 2001 hab ich keine Armbanduhr mehr getragen. Und bin so eigentlich recht gut zurecht gekommen. Bis, bis mir eben neulich die alte Armbanduhr meines leider bereits verstorbenen Onkels in einer Lade entgegensprang. Es muss so um 1981 gewesen sein, als er verstarb. Seither war die Uhr nicht mehr in Betrieb.
Kurz mal die Krone drehen - und schon dingelts und dengelts dahin, das Uhrwerk. Am Wochenende hab ich ein Lederarmband für die Uhr gekauft, das Metallarmband war mir zu groß und hat auch optisch nicht so gut gepasst.
Jetzt tickt die Gute an meinem linken Handgelenk und erinnert immer wieder an meinen Onkel, den ich leider viel zu wenig gekannt hab.

Kurz mal die Krone drehen - und schon dingelts und dengelts dahin, das Uhrwerk. Am Wochenende hab ich ein Lederarmband für die Uhr gekauft, das Metallarmband war mir zu groß und hat auch optisch nicht so gut gepasst.
Jetzt tickt die Gute an meinem linken Handgelenk und erinnert immer wieder an meinen Onkel, den ich leider viel zu wenig gekannt hab.

boomerang - am Dienstag, 22. Februar 2011, 18:16
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boomerang - am Freitag, 18. Februar 2011, 12:22
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Und um 16 Uhr, als die Kurze einbüselt,
wirft der Nachbar die Schlagbohrmaschine an.
boomerang - am Mittwoch, 16. Februar 2011, 16:13
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Die Mädels haben sich bemüht und schaun schon brav in den Garten.
Während eine Gelbe von der Krim schon recht neugierig ist,

lässt sich die die erste der Jugoslawischen Saucentomaten noch ein wenig die Bettschwere ansehen.

boomerang - am Dienstag, 15. Februar 2011, 22:04
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Und wie.
Im Ohr.
So:
Und das ist gut so.
Im Ohr.
So:
Und das ist gut so.
boomerang - am Montag, 14. Februar 2011, 17:43
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"Ja."
"Ich will die Ohren!"
"Ich will die Ohren!"
boomerang - am Sonntag, 13. Februar 2011, 21:41
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