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alles kommt zurück

 
ab und zu ist mir der gewöhnliche alltagstrott zu wider und ich brech´ aus aus dem täglichen stereotypen handlungen. gestern war´s der nachhauseweg. u-bahn und straßenbahn-fahren macht manchmal zwar spaß, man kann rätselhaftes alographieren, erlebt wiener und nicht-wiener wie sie wirklich sind, genießt(?) seltsamste düfte und gerüche, trifft leute – als abwechslungsreiches unterhaltungsprogramm sind den öffis aber leider auch gewisse grenzen gesetzt.
deshalb raus aus der u-bahn und ein paar stationen per pedes, mir bürohocker kann´s schon nicht schaden.
mal da schaun´, mal dort hin durch das gässchen kommt man zu kleinen luftigen parks, zu dem haus, aus dem die wolken auf ihre reise geschickt werden ...
gespielgelt
... und benimmt sich alsbald wie ein tourist, der nicht gesenkten hauptes (wie´s einheimische halt so machen) sondern herumguckend durch die gässchen und straßen irrt.
da taucht plötzlich ein kleiner markt, mit pferdefleischer und fischbude, mit einer fröhlich schimmernden fensterscheibe ...
fleck
... auf, die einfach zum herumspielen einlädt. rauf, runter, links, recht – das schimmert immer anders, in allen regenbogenfarben. bunt. schön. „los, weiter, die leute schaun bestimmt schon!“ rügt mich mein innerstes und weiter geht’s.
aber auch der trottoir hat was zu bieten. zwar auf dem ersten blick unscheinbar, aber trotzdem ist´s mehr als nur ein ...
fundstck
... stofffetzen, der sich da windet. 2 gassen weiter, nur weil mich ein bonbonladenschild angezogen hat, komm´ ich an einem oldtimer vorbei. der da ganz stolz steht. richtig robust und kräftig wirkt, aber doch eher klein ist. besonders schön sind die verspielten lufteinlassschlitze für die hinterachse.
car1
car2
ach ja, was nicht unerwähnt bleiben soll: ich weiß jetzt auch, wo der nikolo wohnt.
nikolo
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