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blechart

da hat wohl jemand ein wenig zu knapp am haus geparkt.
- 1487 mal gelesen
wr. neustadt
ich glaub´, die mögen keine fremden.
st. pölten ist da ähnlich.

am besten, man macht einen riesen kreisverkehr drum rum.
- 1326 mal gelesen
... endlich.

erlimewired.
mühsam.
aber mit geduld und 100x versuchen dann doch gefunden und aus dem netzt gezuzelt.

wenn ich noch ein progrämmchen find´,
mit dem ich das file ein wenig komprimieren kann,
lass´ ich euch mithören.
- 1186 mal gelesen
1:0
- 1454 mal gelesen
moasal
... lebt im postkasten und brütet fleißig vor sich hin.
keine sorge, der postler weiß bescheid und bringt die post zur tür.

rapsgelb ...
raps
... ist momentan die bestimmende farbe.
schwerst beeindruckend.

widerspenstiges holz ...
zwinge
... wird gefügig gemacht.

"komm´ rein." ...
rot1
... meinen mutters blumen.

heute noch am anhänger, ...
sau
... morgen ...

gruß an den ...
drnemo
... dr.nemo.

hat tatsächlich ein paar wildgänse ...
martin1
martin2
martin3
... verteidigt, der gute.


wochenende.
entspannend.
- 1424 mal gelesen
wienerisch-türkisch-griechisch
corossover

japaner schreibt deutsch
matw
- 1291 mal gelesen
nicht nur beim joghurt.
drehen

scheinbar werden die bilder in meinem bildbearbeitungsprogramm noch von hand gedreht, beschnitten, verkleinert usw.
steigert irgendwie die wertschätzung des programmes.
- 1472 mal gelesen
einfach so aus dem nichts.
lieb.
- 1323 mal gelesen
pflop!
man schenkt ein glas ein.
schließt die augen.
schnüffelt.
schwenkt´s.
schnüffelt noch mal - konzentrierter.
schaut.
stirnrunzelt.
riecht noch mal – und diesmal mit genuss.
augen zu.
und noch mal eine nase voll.
brot.
frisches, selbst gebackenes brot.
krustig.
dunkel.
als ob man das noch warme krustige schwarzbrot nimmt und aufbricht.
wunderschön.
riechen.
und riechen.

ich steh´ auf düfte,
gerüche.
eigenarige aromen.
ich rieche gerne.
gutes und schlechtes.
intensive düfte, die bilder im kopf malen.
ich mag sie.
ich brauch sie.
obwohl der wein nicht so besonders war, hab´ an dem glas wahnsinnig gerne herungeschnüffelt.
und werd´s heute wieder tun.
ich freu mich schon drauf.
- 1406 mal gelesen
das hat was:
http://www.globalkryner.at
unbedingt mal reinhören.
- 1426 mal gelesen
... ist ein nudelsieb.
- 1321 mal gelesen
ist es unsozial, beim merkur alle erdbeeren aus dem selbstbedienungs-früchtesalat zu schnappen?
.
wenn sie soooooooo gut schmecken, dann nicht.
- 1432 mal gelesen
2 türkische und eine deutsche medizinstudentin unterhalten sich über´s wienerische.
und über hühneraugen an der lunge.
- 1182 mal gelesen
... sitzen.
... essen.
... plaudern.
... lachen.
... flüstern.
... zorra-ikea-laterne aktivieren (boden wird nicht heiß)
... den mond anschauen.
... den nachbar bedauern, weil seine außenwandlampe sich plötzlich freiwillig zu boden stürzte.
... wein trinken.
... das indische kind vom balkon schräg vis-a-vis bis 10 zählen hören.
... die nachbarin trösten.
... naschen.
... bibbern (nur ganz leicht).
... ha, einen stern entdecken.
... plötzlich und ganz leis´ presslufthämmer hören.
... noch einen stern entdecken.
... naschen.
... wein trinken.
... genießen.
... durchatmen.
... die zeit vergessen.
... instant-urlauben.
...
- 1219 mal gelesen
viele banken verstecken ihre bankomaten neuerdings in den foyers ihrer bank-filialen.
wegen der sicherheit.
nun glauben viele bankomatkartenbesitzer, dass man nur als ca-bankomatkartenbesitzer in ein ca-foyer, als volksbankbankomatkartenbesitzer in ein volksbank-foyer...... usw. zutritt hat.
weit gefehlt.
die kartenlesegeräte an den türen sind da nicht so wählerisch:
die kontrollieren einfach nur, ob da auch ein magnetstreifen auf der karte ist, die man grad in den schlitz steckt.
sogar die ikea-family-card flüstert der glastüre: „sesam, öffne dich!“
- 4061 mal gelesen
besuch gehabt.
wiedereinmal.
und wiedereinmal „2 flaschen wein und topfpflanze“.
standardgastgeschenk.
scheints.
nein, ich bin nicht undankbar.
überhaupt nicht.
ich freu´ mich, wenn man sich besucht und isst und trinkt und plaudert und sich einfach einen schönen tag macht.
den wein, ja das sollte kein problem sein – der verstellt keinen platz, zumindest nicht lange.
nur mit den topfpflanzen wird’s schön langsam eng.
wie´s scheint darf ich bald keine gäste mehr einladen, es sei denn, ich bekomm eine machete als gastgeschenk.
- 3397 mal gelesen
der 1.mai ist schon verdammt nah.
es wird also zeit für einen maibaum.
den weltweit ersten weblog-maibaum.
und den will ich gemeinsam mit euch hier aufstellen.
nicht durch muskelkraft , nicht mit einem traktor oder gar mit einem kran..
sondern einfach per copy-paste.
virtuell eben.
den wipfel und den ersten meter hab´ ich ganz unten schon mal aufgestellt.

und nun seid ihr dran:
einfach folgende zeile
<% image name="mb2" %>
markieren+kopieren und als direkten kommentar posten – und schon ist der twoday-maybaum einen meter gewachsen.


also, ärmel aufkrempeln und mithelfen.
mal sehen, wie hoch der twoday-maibaum wird.
ach ja, bitte keine kommentare kommentieren, sonst wird der maibaum ein wenig zerhackt.
und das wollen wir ja nicht.

danke schon mal fürs mitmachen.


mb1
mb2
- 7609 mal gelesen
die meinen das jetzt ernst.
- 1455 mal gelesen
angenehmes gefühl, wenn vor der offenen büro-tür getuschelt wird.

kann man denn nicht lauter tuscheln?
- 1286 mal gelesen
irgendwie komm´ ich mir als nichtraucher gebrandmarkt vor, wenn ich unter dem „rauchen-verboten-schild“ in einem lokal sitz´.
so nach dem motto: „hey, schaut her, hier sitzen nichtraucher!“
- 1273 mal gelesen
auf dem hiesigen moblog wurde unlängst fälschlicherweis´ der wiener herbie? präsentiert.
hier ist der echte:
herbie
der ist mir gestern abend vor die luxo gelaufen – und da haben sich die alten herbie-filme (au sdem hause disney) vor mir abgespult.
der lustig dicke, knuddelige würd ich fast sagen, mechaniker, der unsympatisch grinsenden fahrer, die sprünge von herbie, die kitt nicht besser machen könnte - und natürlich die erinnerung an den uralt schwarz-weiß-fernseher mit drehknöpfen für die sendersuche bei oma, wo ich den film zum ersten mal sah.

heut´ morgen dann adrenalin.
herzkopfen.
kurzes tim-taylor-gegrunze.
weil:
oben
mustang
pferd
zwar ein sehr durstiges gefährt, aber wer würd´ den wagen nicht gern haben.
meine grüne ader hätte keine chance, wenn´s drum ginge, mit dem schlitten durch die gegend zu cruisen.
- 2244 mal gelesen
mein hausarzt ist krank.
schon seit montag.
nicht dass ein arzt nicht krank sein darf, aber ...
- 1128 mal gelesen
... sieht nicht gut aus.
nein, herr cheffe.
sieht definitiv nicht gut aus.
- 1410 mal gelesen
... grad.
endlich.
wurde ja auch schon langsam zeit.
- 1112 mal gelesen
mir liegt grad eine nummer von marsha hunt im ohr.
„keep the customer satisfied“, eine simon&garfunkel nummer.
die hab´ ich daheim beiden eltern irgendwo auf einer alten sampler-lp.
eine meiner lieblings-lps.
jimmy hendrix, the marbles, golden earing, joe cocker – natürlich mit der „wunderbare jahre“-nummer „with a little from my friends“, the box tops – ihrerseits wieder mit einer joe-cocker-nummer, nämliche „the letter“ ... und weitere interpreten mit genialsten nummern sind darauf vertreten.
wie oft hab´ ich die lp gehört.
und jetzt schießt mir die nummer ins ohr.
und jetzt will ich die nummer hören.
sollte ja nicht schwer sein, im netz ein mp3 aufzutreiben.
aber nein.
nix.
irgendwie findet sich nur sehr wenig über die dame.
außer, dass sie mutter von mick jaggers erster tochter ist.
oder in london 1969 in „hair“ auf der bühne stand.
mit marc bolan ein verhältniss gehabt haben soll und einige nummern von ihm coverte.
und ein wahnsinns-photo:
marsha_hunt_new
ein photo, das mich ein wenig darüber hinwegtröstet, dass ich die nummer nicht auftreiben kann. die dame hatte wohl nich nur gold in der kehle, sondern war auch noch dazu eine ganz wunderschöne.
jaja, da wär´noch eine, scheints, lückenhaft hingerotzte biographie:
*15.4.1949, philadelphia, usa. -- sängerin. model für aktaufnahmen. studium der psychologischen anthropologie in berkeley/kalifornien. mit 19 jahren erste ehe. ging 1967 nach london, england. arbeitete als dienstmädchen. 1968 wurde sie für die londoner 'hair'-aufführung verpflichtet. 1969 debüt-single "walk on gilded splinters". 1972 debüt-lp "woman child". 1971 wurde ihre tochter karis geboren. schloß sich 1973 der gruppe 'silver' an, die dann als 'marsha hunt's 22' auftrat. single aufnahme "the beast day". später rundfunk-moderatorin. model-aufnahmen für 'vogue' und 'queen's magazine'.

aber nicht die nummer.
kein „keep the customer satisfied“-mp3
grrrrrrrrrr.
- 7025 mal gelesen
... fifa-boss blatter (ein eidgenosse übrigens) meint, das "unentschieden" sollte im fußball der zukunft nicht mehr existent sein, weil "beim kartenspiel oder in jedem anderen spiel gibt es einen gewinner oder verlierer."
jaja, der präsident.
vielleicht sollten sie sich auf´s kartenspielen spezialisieren.
tss tss tss.
- 1618 mal gelesen
ein wenig abseits der blattlinie, aber absolut treffend, analysiert annelise rohrer das wahlergebniss bzw. die gestrige aussage der sichtlich schlechten verliererin im präsidentschaftswahlkampf.
bravo, frau rohrer.

unbedingt lesen: http://www.diepresse.at/artikel.aspx?channel=m&ressort=mk&id=418598
- 1691 mal gelesen
... an jedem auto ist die türschnalle.
irgendwie sehen die bei jedem auto, egal ob neu oder oldie, relativ fad aus.
(okok, tom, grad bei oldies gibt´s ausnahmen)
aber die damen und herren autotürschnallendesigner bei ford haben da ein wenig mitgedacht und ein wenig phantasie eingebracht.
schnalle
ist zwar nicht zum niederknieen, aber trotzdem „erfrischend“ im gegensatz zu dem, was sonst so an autos zu sehen ist.
- 1275 mal gelesen
und alle sagen „mahlzeit“, wenn sie sich im gang begegnen.
11-14 uhr.
täglich.
uahhhh.
- 1163 mal gelesen
so eine wählerstromanalyse ist einfach faszinierend.
grad bei nr-wahlen, bei denen´s mehrere wahl-optinen gibt, kann ich mir das nicht oft genug anschauen und drüber staunen, warum die herren und frauen meinungsforscher/innen wissen, was ich diesmal und was ich letztes mal gewählt habe.
und dass um 17uhr bei einer auszählungsquote von 15% das ergebniss ziemlich genau vorhergesagt werden kann, grenzt für mich an zauberei.
- 1055 mal gelesen
den begriff nostalgie zu bemühen, mag eventunnel ein wenig übertrieben sein.
aber es ist schon ein seltsam anmutendes gefühl, wieder am kindergarten vorbei zu gehen, in dem man vor jahren mit seinen freunden gespielt, gerauf, gelacht, geweint, geschrien und getobt hat.
die sandkiste ist immer noch unverändert.
die kindergarten-tante ist ebenfalls immer noch im dienst – was mich irgendwie freut, weil’s mich, wenn ich dran denke, jünger fühlen lässt, als ich bin.
die schrecklich tujen zwsichen kindergarten und volksschule sind nimmer mehr da, nicht weil sie unter der dauerbelastung der spielenden kids leiden musten, sondern weil der neue schullehrer sie einfach nicht mochte,
in der volksschule tristesse.
leere.
nur 8 männer der wahlkommission zwängen sich auf schulbänken und rufen einzeln meinen namen auf, um damit zu bestätigen, mich auf der jedem vorliegenden wählerliste als wählenden auszustreichen.
ha.
ich hab´ eine wahlkarte.
nervösität macht sich breit.
doch die jungs kennen sich aus – bei den letzten wahlen gab´s noch proleme bzw. kleine schwächen damit, wie den jetzt mit einem wahlkartenwähler umzugehen sei.
das kartenkammerl und die schulklasse dienen als wahlkabinen.
kartenkammerl.
was hier alles herumhängt hab ich vor mehr als 20 jahren in händen und vor augen gehabt.
und der kleine schultisch.
aus holz.
mit vertiefung fürr ein tintenfässchen – gut, das haben wir damals nicht mehr gebraucht.
ich hatte eine blaue füllfeder.
mit sichtfenster.
wahrscheinlich ist das ja mein ehemaliger tisch.
vollgekritzelt, zerschnitzt ist er.
eine patina aus jahren und generationen von kinderhänden übertieht den tisch, macht ihn zu einem wunderschönem möbel.
ach ja.
ich vergesse fast, in den erinnerungen versunken, zu wählen.
wählen.
keuzerl machen.
so.
rein ins kuvert.
rein in die urne.
„pfiat eich.“
heim.
ha.
der greißler.
wie oft bin ich kleiner wicht die stiegen da raufgehuscht um mir ein brickerl zu kaufen, sprüche oder manner-keks.
später dann war die kleine bank davor der treffpunkt.
sogar sonntags konnte man, kann man noch immer, durchs einfahrtstor in die greißlerei gehen, den greißler beim fernsehen stören und was kaufen.
drinnen scheint die zeit still zu stehen.
wie vor 50 jahren siehts da drinnen aus.
das einzig moderne ist die alte rechenmaschine, die rattert und ruckelt und vom greißler auch dann bemüht, wenn´s drum geht, 2 semmeln zu kaufen.
im eck stehen alte eskimo-eis-taferln herum.
schön.
die auslage ist überhaupt ein hit.
wie ein geheimrezept einer köstlichen spezialität:
„unverändert, seit 1970“
g
ich liebe solche wahlsonntage.
- 1392 mal gelesen
 
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